wie verrückt:

Ernst Jandls Gedicht „wie verrückt“ (1983)

 

„wie verrückt arbeiten alle an romanen und / wie verrückt an neuen theaterstücken und wie / verrückt an neuen gedichten“

„und die maler malen wie verrückt an ihren neuen bildern und / die bildhauer hämmern wie verrückt auf ihren stein“,

„und die komponisten tragen wie verrückt ihre häßlichen noten ein / und die musiker tag und nacht blasen wie verrückt in ihr saxophon / ihre trompete ihre posaune klarinette flöte oboe fagott“

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